Die nachträgliche Weiße Wanne: Isokristall®
Isokristall® in Österreich: WTA-zertifizierte Kellerabdichtung von innen – gegen Feuchtigkeit, drückendes Wasser und Radon, für Altbau wie Neubau. Als nachträgliche Weiße Wanne, ohne Aufgraben.
Erfolgreiche Rekristallisationsverfahren zur dauerhaften Abdichtung gibt es in den USA und Kanada schon seit über fünf Jahrzehnten. Allerdings gelang es dort bis zum heutigen Tag lediglich, Beton sicher trocken zu legen.
In Deutschland dagegen wurde erstmals vor 19 Jahren ein Rekristallisationsverfahren entwickelt, welches nicht nur Beton zuverlässig und lebenslang abdichtet, sondern auch normales Mauerwerk jeglicher mineralischen Art (Kalksandstein, Bruchstein, Ziegel, Naturstein, Poroton und selbst Hohlblocksteine u. a.).
Das gleiche deutsche Labor, das 2006 den revolutionären Durchbruch mit dem Rekristallisationsverfahren im Bereich der „Gebäudeabdichtung von innen“ erzielte, entwickelte in den Jahren 2020–2021 in Deutschland exklusiv für das Bautenschutz-Netzwerk der 1a-Gebäudeabdichtung GmbH das ISOKRISTALL-System. Unter Verwendung der seit 19 Jahren in vielen tausend Kellern und Erdgeschossen bewährten Wirkstoffe wurde durch den Austausch einiger Additive, Pigmente und Stellmittel sowie durch die Modifizierung der Konsistenz ein neues, wegweisendes Abdichtungssystem entwickelt.
Dieses System arbeitet so zuverlässig, dass es bei sachgemäßer Verarbeitung seitdem noch zu keiner einzigen Reklamation gekommen ist – Erfolgsquote: 100 %, selbst bei schwersten Fällen drückenden Wassers.
Auch die Produktprüfung zwischen Juli 2024 und Jänner 2025 nach WTA-Qualitätsstandards bei der „Gesellschaft für Materialforschung für das Bauwesen“ (MFPA Leipzig), dem führenden deutschen Prüfinstitut für Dichtigkeitsprüfungen des zuständigen „Deutschen Instituts für Bautechnik“, lieferte eindeutige Beweise für die absolute Zuverlässigkeit des ISOKRISTALL-Verfahrens.
Schließlich wurden im Mai 2025 alle ISOKRISTALL-Komponenten mit dem renommierten WTA-Zertifikat ausgezeichnet – der höchstmöglichen Auszeichnung in Deutschland für nachträgliche Kellerabdichtung von innen.
Die sanierten Wände und Bodenplatten sind nach Verwendung des ISOKRISTALL®-Systems obendrein 100 % dicht gegenüber Radon. Diese Radondichtigkeit wurde durch das bekannte Radonlabor IAF Dresden nach Durchführung umfangreicher Testreihen schriftlich attestiert.
Radon im Keller bzw. Gebäude ist laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) nach dem Rauchen die zweithäufigste Ursache für tödlichen Lungenkrebs.
Feuchte Keller, nasse Wände oder drückendes Wasser? Mit Isokristall setzen Sie auf ein WTA-zertifiziertes Rekristallisationsverfahren, das Ihr Mauerwerk dauerhaft schützt – ohne Aufgraben, Ausschachten oder Bohren. Die Wirkstoffe dringen selbstständig durch das Konzentrationsgefälle tief in Wand und Bodenplatte ein, binden die Feuchtigkeit und wandeln sie in mineralische Mauerstruktur um. Ihr Baukörper wird selbst zur wasserundurchlässigen „Weißen Wanne“.
Isokristall ist in beiden Kategorien der WTA-Zertifizierung ausgezeichnet – für Bodenfeuchte/Sickerwasser und für drückendes Wasser. Das System hält Wasserdruck bis zu 1,5 bar stand, was einer Tiefe von ca. 15 Metern unter dem Grundwasserspiegel entspricht.
Radon ist nach dem Rauchen die zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs. Es dringt als Edelgas durch undichte Kellerwände ins Haus ein. Isokristall ist vom IAF Dresden offiziell als 100 % radondicht geprüft und zertifiziert. So schützen Sie Ihre Familie und steigern gleichzeitig den Wert Ihrer Immobilie.
Unser 5- bzw. 8-Schicht-System (je nach Nutzungsklasse) kombiniert Grundierung, kristalline Schlämme, Feinspachtel, Schutzbeschichtung und Endbeschichtung zu einer langlebigen Komplettlösung. Die Abdichtung wirkt gleichzeitig als Horizontal- und Vertikalsperre, stabilisiert das Mauerwerk und verhindert dauerhaft das Aufsteigen von Feuchtigkeit.
Nach der Sanierung mit Isokristall gehören muffiger Geruch, feuchte Wände und gesundheitsschädliche Risiken der Vergangenheit an. Sie gewinnen trockenen Wohn- oder Lagerraum, schützen die Bausubstanz und Ihre Gesundheit und erhöhen die Energieeffizienz Ihrer Immobilie.
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Feuchte Kellerwände? Wir machen sie dauerhaft trocken. Mit Isokristall setzen Sie auf ein WTA-zertifiziertes Abdichtungsverfahren, das ohne Aufgraben oder Bohrungen auskommt. Die Wirkstoffe dringen tief in das Mauerwerk ein, binden Feuchtigkeit und wandeln sie in eine feste, mineralische Struktur um. Das Ergebnis: Ihr Keller bleibt dauerhaft trocken – selbst bei drückendem Wasser.
Wie verletzlich Keller sind, hat das Hochwasser vom 13. bis 20. September 2024 gezeigt: Es betraf nahezu ganz Niederösterreich, an Pielach, Perschling, Großer und Kleiner Tulln und am Kamp wurde ein 100-jährliches Hochwasser erreicht oder überschritten. Die Schäden summierten sich laut Land Niederösterreich auf 1,07 Milliarden Euro, davon rund 817 Millionen Euro am Vermögen von Privatpersonen und Unternehmen.
Nach einem Hochwasser bleibt die Nässe oft monatelang im Mauerwerk. Steigt das Grundwasser oder staut sich Sickerwasser am Haus, drückt Wasser zudem von außen gegen Wände und Bodenplatte. Isokristall ist nach WTA-Merkblatt auch gegen drückendes Wasser geprüft und wird von innen aufgebracht – auch dort, wo außen nicht aufgegraben werden kann.
Die österreichische ÖNORM B 3692 „Planung und Ausführung von Bauwerksabdichtungen“ unterscheidet bei erdberührten Bauteilen zwischen Bodenfeuchte, nicht drückendem Wasser, drückendem Wasser und Radon. Welche Beanspruchung bei Ihnen vorliegt, klären wir bei der kostenlosen Bauwerksanalyse vor Ort – danach richtet sich der Schichtaufbau. Isokristall ist nach den Merkblättern der WTA (Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege) geprüft und zertifiziert.
Quellen: Hochwasser September 2024 – Land Niederösterreich, Hochwasserereignis September 2024 – BMLUK, ÖNORM B 3692 – Baudatenbank.
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Gesund leben – unsichtbare Gefahr ausschalten: Radon ist ein radioaktives Edelgas, das durch undichte Wände in Gebäude eindringt. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist es nach dem Rauchen die zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs. Isokristall ist offiziell als 100 % radondicht geprüft und schützt so zuverlässig vor dieser Gesundheitsgefahr.
Mit Isokristall schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe: Sie dichten Ihr Gebäude gegen Feuchtigkeit ab und stoppen gleichzeitig das Eindringen von Radon.
Egal ob Bestandsimmobilie oder Neubau – das Isokristall-System ist flexibel einsetzbar und erfüllt höchste Anforderungen an Gesundheitsschutz und Bauwerksabdichtung.
In Österreich werden laut Klimaschutzministerium etwa 10 Prozent der Lungenkrebsfälle – rund 500 Fälle pro Jahr – durch Radon und seine Folgeprodukte verursacht. Das Gas gelangt mit der Bodenluft durch Spalten und Risse im Fundament in die Raumluft.
Die Radonschutzverordnung (BGBl. II Nr. 470/2020) legt für Aufenthaltsräume in Wohngebäuden einen Referenzwert von 300 Bq/m³ im Jahresmittel fest und teilt Gemeinden in zwei Gruppen ein:
Für die bautechnische Umsetzung beim Neubau gilt in Österreich die ÖNORM S 5280-2 „Radon – Bautechnische Vorsorgemaßnahmen bei Gebäuden“ (Ausgabe 2021) als Stand der Technik; typische Maßnahmen sind konvektionsdichte erdberührte Bauteile und eine Radondrainage.
Ob in Ihrem Haus zu viel Radon ankommt, zeigt nur eine Messung über mehrere Monate. Österreichische Privathaushalte können über die AGES zweimal pro Jahr (in der 28. und 48. Kalenderwoche) eine kostenlose Radonmessung mit zwei Detektoren bestellen. Liegt der Wert über 300 Bq/m³, ist das Abdichten der erdberührten Bauteile – Bodenplatte und Kellerwände – die wirksamste bauliche Maßnahme. Isokristall ist vom IAF Dresden als radondicht geprüft und lässt sich von innen auftragen, ohne Aufgraben.
Quellen: Allgemeines zu Radon – BMLUK, Radonschutzgebiete, Radonvorsorgegebiete, Radonschutzverordnung (RIS), Kostenlose Radonmessung – AGES.
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Nachträgliche Weiße Wanne ohne Aufgraben: Mit Isokristall wird Ihr Mauerwerk selbst zur Abdichtung. Die Wirkstoffe nutzen vorhandene Feuchtigkeit, um tief in die Wand einzudringen, Wassermoleküle zu binden und in mineralische Mauerstruktur umzuwandeln. Das Ergebnis: Eine dauerhafte, wasserundurchlässige „Weiße Wanne“ – ganz ohne die Außenanlagen zu beschädigen.
Laut Gebäude- und Wohnungszählung 2021 der Statistik Austria stammen etwa 13 Prozent der rund 2,37 Millionen Gebäude in Österreich aus der Zeit vor 1919. In Wien ist der Altbestand noch deutlich größer: Fast ein Fünftel der Gebäude wurde vor 1919 errichtet, weitere 13,6 Prozent in der Zwischenkriegszeit und während des Zweiten Weltkriegs – 28,7 Prozent der Wiener Wohnungen liegen in Gebäuden aus der Zeit vor 1919.
Bei Kellern dieser Baujahre entsprechen Abdichtung und Sperrschichten häufig nicht dem heutigen Stand. Typisch für die Gründerzeit sind Außenwände aus Vollziegel – ein mineralisches Mauerwerk, in das die Isokristall-Wirkstoffe eindringen und die Feuchtigkeit binden. So entsteht die Weiße Wanne nachträglich von innen, ohne die Fassade, den Innenhof oder den Gehsteig aufzugraben.
Quellen: Zensus Gebäude- und Wohnungszählung 2021 – Statistik Austria, Gebäude der Gründerzeit in Wien – TU Wien.
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Die meisten Abdichtungsverfahren sperren Wasser einfach aus. Das Problem: Die Feuchtigkeit bleibt im Mauerwerk, die Bausubstanz leidet weiter. Isokristall geht einen völlig anderen Weg – es nutzt die vorhandene Feuchtigkeit, um Wirkstoffe tief in Wand und Bodenplatte zu transportieren, bindet das Wasser und wandelt es in mineralische Mauerstruktur um. Das Ergebnis: Eine dauerhafte, selbstaktive Abdichtung.
Der Vergleich auf einen Blick
| Merkmal | Isokristall | Herkömmliche Verfahren |
|---|---|---|
| Bauweise | Minimal-invasiv – kein Aufgraben, kein Bohren | Oft aufwendig mit Bohren, Sägen oder Aufgraben |
| Wirkprinzip | Feuchtigkeit wird genutzt, um Wirkstoffe ins Mauerwerk zu transportieren (Rekristallisation) | Feuchtigkeit wird nur ausgesperrt, bleibt oft in der Wand |
| Zertifizierung | WTA-zertifiziert (Bodenfeuchte & drückendes Wasser) | Selten beide WTA-Kategorien |
| Radonschutz | 100 % radondicht – IAF Dresden zertifiziert | Meist kein Radonschutz |
| Wasserdruck | Beständig bis 1,5 bar | Oft deutlich geringere Belastbarkeit |
| Schutzrichtung | Horizontal- & Vertikalsperre in einem | Meist nur eine Richtung |
| Nachhaltigkeit | Wirkstoffe bleiben jahrzehntelang aktiv | Wirkung lässt oft nach einigen Jahren nach |
| Einsatzbereiche | Keller, Bodenplatten, Tiefgaragen, Denkmalschutzobjekte | Eingeschränkt, oft nicht für Denkmalschutz geeignet |
| Garantie | Bis zu 30 Jahre möglich | Meist 5–10 Jahre |
Wer seinen Keller dauerhaft trockenlegen und gleichzeitig vor Radon schützen möchte, kommt an Isokristall kaum vorbei. Dank modernster Rekristallisationstechnologie, offizieller Zertifizierungen und minimal-invasiver Verarbeitung ist Isokristall die Zukunft der Kellerabdichtung.
Stellen Sie sich vor, Sie könnten Ihren Kunden ein Gebäudeabdichtungsverfahren anbieten:
Wäre damit nicht hervorragend Geld zu verdienen?
Wäre das interessant für Sie? Dann sollten Sie sich mit uns in Verbindung setzen:
Telefon: +49 170 444 89 80
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Isokristall ist ein WTA-zertifiziertes Rekristallisationsverfahren, das Feuchtigkeit nicht einfach aussperrt, sondern aktiv nutzt. Die Wirkstoffe dringen tief in das Mauerwerk ein, binden das Wasser und wandeln es in mineralische Mauerstruktur um. So wird die Wand selbst zur Abdichtung – ganz ohne Aufgraben oder Bohren.
Während klassische Verfahren wie Dichtschlämme oder Bohrverfahren nur Sperrschichten erzeugen, sanieren wir mit Isokristall das Mauerwerk selbst. Das System ist WTA-zertifiziert in beiden Kategorien, beständig bis 1,5 bar Wasserdruck, wirkt gleichzeitig als Horizontal- und Vertikalsperre und ist 100 % radondicht.
Ja. Isokristall ist eines der wenigen Systeme, das die WTA-Zertifizierung auch für drückendes Wasser erhalten hat und Wasserdruck bis zu 1,5 bar standhält – das entspricht etwa 15 Metern unter dem Grundwasserspiegel.
Ja, Isokristall ist offiziell vom IAF Dresden als 100 % radondicht geprüft. Das schützt vor dem radioaktiven Edelgas Radon, das nach dem Rauchen die zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs ist.
Unsere Wirkstoffe bleiben auch nach Jahrzehnten aktiv und reaktivieren sich, sobald neue Feuchtigkeit eindringt. Je nach Fachbetrieb kann die Garantie bis zu 30 Jahre verlängert werden.
Isokristall kann bei feuchten Kellerwänden, undichten Bodenplatten, Tiefgaragen, Fahrstuhl-Unterfahrten, Parkhäusern, Tunneln und sogar bei Denkmalschutz-Objekten eingesetzt werden.
Ja. Gerade dort, wo andere Verfahren scheitern, spielt Isokristall seine Stärken aus – egal ob bei stark drückendem Wasser oder sehr hoher Feuchtigkeitsbelastung.
Laut Radonschutzverordnung beträgt der Referenzwert für Aufenthaltsräume in Wohngebäuden 300 Bq/m³ im Jahresmittel. In Radonschutzgebieten sind Maßnahmen zum Schutz der Beschäftigten an Arbeitsplätzen verpflichtend; in Radonvorsorgegebieten sind je nach Landesvorschriften bei Neubauten vorbeugende Maßnahmen vorzusehen.
Ihr Ansprechpartner für Österreich ist Georg Seidl – von der kostenlosen Analyse bis zur Garantie. Telefon +43 660 6049406, E-Mail info@isokristall.at.
Ja. Österreichische Privathaushalte können über die AGES zweimal pro Jahr – jeweils in der 28. und 48. Kalenderwoche, solange das Kontingent reicht – eine kostenlose Messung mit zwei Radondetektoren bestellen. Daneben bieten die AGES und ermächtigte Messstellen kostenpflichtige Messungen an.
In Radonvorsorgegebieten sind je nach Landesvorschriften bei Neubauten vorbeugende Radonschutzmaßnahmen vorzusehen. Die bautechnischen Mindestanforderungen beschreibt die ÖNORM S 5280-2. Für bestehende Gebäude gibt es keine generelle Sanierungspflicht; bei Werten über dem Referenzwert von 300 Bq/m³ ist eine Sanierung sinnvoll.
Zuerst das Wasser entfernen und den Schaden für die Versicherung dokumentieren. Bleibt das Mauerwerk danach dauerhaft feucht oder dringt bei hohem Grundwasser erneut Wasser ein, hilft eine Abdichtung gegen drückendes Wasser. Wir prüfen bei der kostenlosen Analyse, ob Isokristall in Ihrem Fall passt.