Die nachträgliche Weiße Wanne: Isokristall®

Isokristall® in Österreich: WTA-zertifizierte Kellerabdichtung von innen – gegen Feuchtigkeit, drückendes Wasser und Radon, für Altbau wie Neubau. Als nachträgliche Weiße Wanne, ohne Aufgraben.

Isokristall - Erklärvideo

Story – Zur Geschichte von ISOKRISTALL

Erfolgreiche Rekristallisationsverfahren zur dauerhaften Abdichtung gibt es in den USA und Kanada schon seit über fünf Jahrzehnten. Allerdings gelang es dort bis zum heutigen Tag lediglich, Beton sicher trocken zu legen.

In Deutschland dagegen wurde erstmals vor 19 Jahren ein Rekristallisationsverfahren entwickelt, welches nicht nur Beton zuverlässig und lebenslang abdichtet, sondern auch normales Mauerwerk jeglicher mineralischen Art (Kalksandstein, Bruchstein, Ziegel, Naturstein, Poroton und selbst Hohlblocksteine u. a.).

Das gleiche deutsche Labor, das 2006 den revolutionären Durchbruch mit dem Rekristallisationsverfahren im Bereich der „Gebäudeabdichtung von innen“ erzielte, entwickelte in den Jahren 2020–2021 in Deutschland exklusiv für das Bautenschutz-Netzwerk der 1a-Gebäudeabdichtung GmbH das ISOKRISTALL-System. Unter Verwendung der seit 19 Jahren in vielen tausend Kellern und Erdgeschossen bewährten Wirkstoffe wurde durch den Austausch einiger Additive, Pigmente und Stellmittel sowie durch die Modifizierung der Konsistenz ein neues, wegweisendes Abdichtungssystem entwickelt.

Dieses System arbeitet so zuverlässig, dass es bei sachgemäßer Verarbeitung seitdem noch zu keiner einzigen Reklamation gekommen ist – Erfolgsquote: 100 %, selbst bei schwersten Fällen drückenden Wassers.

Auch die Produktprüfung zwischen Juli 2024 und Jänner 2025 nach WTA-Qualitätsstandards bei der „Gesellschaft für Materialforschung für das Bauwesen“ (MFPA Leipzig), dem führenden deutschen Prüfinstitut für Dichtigkeitsprüfungen des zuständigen „Deutschen Instituts für Bautechnik“, lieferte eindeutige Beweise für die absolute Zuverlässigkeit des ISOKRISTALL-Verfahrens.

Schließlich wurden im Mai 2025 alle ISOKRISTALL-Komponenten mit dem renommierten WTA-Zertifikat ausgezeichnet – der höchstmöglichen Auszeichnung in Deutschland für nachträgliche Kellerabdichtung von innen.

Die sanierten Wände und Bodenplatten sind nach Verwendung des ISOKRISTALL®-Systems obendrein 100 % dicht gegenüber Radon. Diese Radondichtigkeit wurde durch das bekannte Radonlabor IAF Dresden nach Durchführung umfangreicher Testreihen schriftlich attestiert.

Radon im Keller bzw. Gebäude ist laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) nach dem Rauchen die zweithäufigste Ursache für tödlichen Lungenkrebs.

Isokristall ist radondicht
Isokristall® ist radondicht, zertifiziert durch das IAF in Dresden.

Vorher - Nachher

Vorher Nachher
Vorher Nachher
Vorher Nachher

Isokristall – WTA-zertifizierte Kellerabdichtung gegen Wasser & Radon

Nachträgliche Weiße Wanne ohne Aufgraben

Feuchte Keller, nasse Wände oder drückendes Wasser? Mit Isokristall setzen Sie auf ein WTA-zertifiziertes Rekristallisationsverfahren, das Ihr Mauerwerk dauerhaft schützt – ohne Aufgraben, Ausschachten oder Bohren. Die Wirkstoffe dringen selbstständig durch das Konzentrationsgefälle tief in Wand und Bodenplatte ein, binden die Feuchtigkeit und wandeln sie in mineralische Mauerstruktur um. Ihr Baukörper wird selbst zur wasserundurchlässigen „Weißen Wanne“.

Schutz auch bei drückendem Wasser – geprüft bis 1,5 bar

Isokristall ist in beiden Kategorien der WTA-Zertifizierung ausgezeichnet – für Bodenfeuchte/Sickerwasser und für drückendes Wasser. Das System hält Wasserdruck bis zu 1,5 bar stand, was einer Tiefe von ca. 15 Metern unter dem Grundwasserspiegel entspricht.

100 % radondicht – zertifiziert vom IAF Dresden

Radon ist nach dem Rauchen die zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs. Es dringt als Edelgas durch undichte Kellerwände ins Haus ein. Isokristall ist vom IAF Dresden offiziell als 100 % radondicht geprüft und zertifiziert. So schützen Sie Ihre Familie und steigern gleichzeitig den Wert Ihrer Immobilie.

Das 5- bzw. 8-Schicht-System für maximale Sicherheit

Unser 5- bzw. 8-Schicht-System (je nach Nutzungsklasse) kombiniert Grundierung, kristalline Schlämme, Feinspachtel, Schutzbeschichtung und Endbeschichtung zu einer langlebigen Komplettlösung. Die Abdichtung wirkt gleichzeitig als Horizontal- und Vertikalsperre, stabilisiert das Mauerwerk und verhindert dauerhaft das Aufsteigen von Feuchtigkeit.

Ihre Vorteile auf einen Blick

  •   WTA-zertifiziert in allen Kategorien der nachträglichen Bauwerksabdichtung
  •   100 % radondicht – geprüft durch IAF Dresden (Deutschlands renommiertestes Radonlabor)
  •   Wasserdicht bis 1,5 bar
  •   Keine Bohrungen, kein Aufgraben – minimal-invasiv
  •   Horizontal- & Vertikalsperre in einem
  •   Geeignet für Keller, Bodenplatten, Tiefgaragen, Fahrstuhl-Unterfahrten und Denkmalschutzobjekte
  •   Optional bis zu 30 Jahre Garantie

Mehr Wohnqualität, mehr Sicherheit

Nach der Sanierung mit Isokristall gehören muffiger Geruch, feuchte Wände und gesundheitsschädliche Risiken der Vergangenheit an. Sie gewinnen trockenen Wohn- oder Lagerraum, schützen die Bausubstanz und Ihre Gesundheit und erhöhen die Energieeffizienz Ihrer Immobilie.

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Sichern Sie sich jetzt Ihre kostenfreie Beratung zur WTA-zertifizierten Kellerabdichtung mit Isokristall.

Alte brüchige Wand
Feuchte Kellerwände? Wir machen sie dauerhaft trocken.

Kellerabdichtung von innen mit Isokristall

Feuchte Kellerwände? Wir machen sie dauerhaft trocken. Mit Isokristall setzen Sie auf ein WTA-zertifiziertes Abdichtungsverfahren, das ohne Aufgraben oder Bohrungen auskommt. Die Wirkstoffe dringen tief in das Mauerwerk ein, binden Feuchtigkeit und wandeln sie in eine feste, mineralische Struktur um. Das Ergebnis: Ihr Keller bleibt dauerhaft trocken – selbst bei drückendem Wasser.

Warum eine Innenabdichtung mit Isokristall so effektiv ist

  •   Minimal-invasiv: Keine Schäden an der Außenanlage, kein Aufgraben
  •   Langlebig: Wirkstoffe bleiben jahrzehntelang aktiv und altern nicht
  •   Stark gegen Extremfälle: Auch bei Wasserdruck bis 1,5 bar wirksam
  •   Schutz vor Radon: 100 % radondicht – zertifiziert vom IAF Dresden

Ablauf der Sanierung

  1. Kostenlose Bauwerksanalyse und Beratung vor Ort plus unverbindlichen Kostenvoranschlag
  2. Aufbringen der ersten 3 Schichten (Grundierung, kristalline Schlämme, Feinspachtel)
  3. Dreiwöchige Trocknungszeit
  4. 2 Schutzbeschichtungen und optional Haftbrücke plus Endputz oder Fliesen
  5. Abnahme und Garantiezertifikat

Feuchte Keller in Österreich: Hochwasser und Grundwasser

Wie verletzlich Keller sind, hat das Hochwasser vom 13. bis 20. September 2024 gezeigt: Es betraf nahezu ganz Niederösterreich, an Pielach, Perschling, Großer und Kleiner Tulln und am Kamp wurde ein 100-jährliches Hochwasser erreicht oder überschritten. Die Schäden summierten sich laut Land Niederösterreich auf 1,07 Milliarden Euro, davon rund 817 Millionen Euro am Vermögen von Privatpersonen und Unternehmen.

Nach einem Hochwasser bleibt die Nässe oft monatelang im Mauerwerk. Steigt das Grundwasser oder staut sich Sickerwasser am Haus, drückt Wasser zudem von außen gegen Wände und Bodenplatte. Isokristall ist nach WTA-Merkblatt auch gegen drückendes Wasser geprüft und wird von innen aufgebracht – auch dort, wo außen nicht aufgegraben werden kann.

Welche Beanspruchung liegt vor?

Die österreichische ÖNORM B 3692 „Planung und Ausführung von Bauwerksabdichtungen“ unterscheidet bei erdberührten Bauteilen zwischen Bodenfeuchte, nicht drückendem Wasser, drückendem Wasser und Radon. Welche Beanspruchung bei Ihnen vorliegt, klären wir bei der kostenlosen Bauwerksanalyse vor Ort – danach richtet sich der Schichtaufbau. Isokristall ist nach den Merkblättern der WTA (Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege) geprüft und zertifiziert.

Quellen: Hochwasser September 2024 – Land Niederösterreich, Hochwasserereignis September 2024 – BMLUK, ÖNORM B 3692 – Baudatenbank.

Sie haben Probleme mit feuchten Kellerwänden oder aufsteigender Nässe?

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Radonschutz
Isokristall ist offiziell als 100 % radondicht geprüft.

Radonschutz mit Isokristall

Gesund leben – unsichtbare Gefahr ausschalten: Radon ist ein radioaktives Edelgas, das durch undichte Wände in Gebäude eindringt. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist es nach dem Rauchen die zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs. Isokristall ist offiziell als 100 % radondicht geprüft und schützt so zuverlässig vor dieser Gesundheitsgefahr.

Radonschutz & Kellerabdichtung in einem

Mit Isokristall schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe: Sie dichten Ihr Gebäude gegen Feuchtigkeit ab und stoppen gleichzeitig das Eindringen von Radon.

  •   100 % radondicht – zertifiziert durch IAF Dresden
  •   WTA-zertifiziert gegen drückendes Wasser
  •   Langfristiger Schutz mit optional bis zu 30 Jahren Garantie

Für Neubau und Sanierung geeignet

Egal ob Bestandsimmobilie oder Neubau – das Isokristall-System ist flexibel einsetzbar und erfüllt höchste Anforderungen an Gesundheitsschutz und Bauwerksabdichtung.

Radon in Österreich: Was gilt?

In Österreich werden laut Klimaschutzministerium etwa 10 Prozent der Lungenkrebsfälle – rund 500 Fälle pro Jahr – durch Radon und seine Folgeprodukte verursacht. Das Gas gelangt mit der Bodenluft durch Spalten und Risse im Fundament in die Raumluft.

Die Radonschutzverordnung (BGBl. II Nr. 470/2020) legt für Aufenthaltsräume in Wohngebäuden einen Referenzwert von 300 Bq/m³ im Jahresmittel fest und teilt Gemeinden in zwei Gruppen ein:

  • Radonschutzgebiete: 104 Gemeinden – 37 in Oberösterreich, 30 in Niederösterreich, 26 in Tirol, 4 in Salzburg, je 3 in Kärnten und der Steiermark und 1 in Vorarlberg, darunter viele Orte im Mühl- und Waldviertel. Hier sind Maßnahmen zum Schutz der Beschäftigten an Arbeitsplätzen verpflichtend.
  • Radonvorsorgegebiete: In diesen Gemeinden sind je nach Landesvorschriften bei Neubauten vorbeugende Radonschutzmaßnahmen vorzusehen – in Vorarlberg etwa im gesamten Bezirk Bludenz.

Für die bautechnische Umsetzung beim Neubau gilt in Österreich die ÖNORM S 5280-2 „Radon – Bautechnische Vorsorgemaßnahmen bei Gebäuden“ (Ausgabe 2021) als Stand der Technik; typische Maßnahmen sind konvektionsdichte erdberührte Bauteile und eine Radondrainage.

Bestehendes Haus: erst messen, dann gezielt abdichten

Ob in Ihrem Haus zu viel Radon ankommt, zeigt nur eine Messung über mehrere Monate. Österreichische Privathaushalte können über die AGES zweimal pro Jahr (in der 28. und 48. Kalenderwoche) eine kostenlose Radonmessung mit zwei Detektoren bestellen. Liegt der Wert über 300 Bq/m³, ist das Abdichten der erdberührten Bauteile – Bodenplatte und Kellerwände – die wirksamste bauliche Maßnahme. Isokristall ist vom IAF Dresden als radondicht geprüft und lässt sich von innen auftragen, ohne Aufgraben.

Quellen: Allgemeines zu Radon – BMLUK, Radonschutzgebiete, Radonvorsorgegebiete, Radonschutzverordnung (RIS), Kostenlose Radonmessung – AGES.

Sie möchten mehr über Radonschutz mit Isokristall erfahren?

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Schimmel an Wand
Aufsteigende Nässe? Isokristall® dringt in die Wand ein, kristallisiert dort mit der Feuchtigkeit und bildet eine weiße Wanne.

Weiße Wanne nachträglich herstellen

Nachträgliche Weiße Wanne ohne Aufgraben: Mit Isokristall wird Ihr Mauerwerk selbst zur Abdichtung. Die Wirkstoffe nutzen vorhandene Feuchtigkeit, um tief in die Wand einzudringen, Wassermoleküle zu binden und in mineralische Mauerstruktur umzuwandeln. Das Ergebnis: Eine dauerhafte, wasserundurchlässige „Weiße Wanne“ – ganz ohne die Außenanlagen zu beschädigen.

Vorteile der nachträglichen Weißen Wanne mit Isokristall

  •   WTA-zertifiziert in beiden Kategorien
  •   Wasserdicht bis 1,5 bar – auch bei drückendem Grundwasser
  •   Radondicht – zertifiziert vom IAF Dresden
  •   Horizontal- & Vertikalsperre in einem Schritt
  •   Minimal-invasiv – keine schweren Bauarbeiten

Ideal für

  •   Keller
  •   Bodenplatten
  •   Tiefgaragen
  •   Fahrstuhl-Unterfahrten
  •   Denkmalschutz-Objekte

Altbau in Österreich: viele Keller aus der Zeit vor 1919

Laut Gebäude- und Wohnungszählung 2021 der Statistik Austria stammen etwa 13 Prozent der rund 2,37 Millionen Gebäude in Österreich aus der Zeit vor 1919. In Wien ist der Altbestand noch deutlich größer: Fast ein Fünftel der Gebäude wurde vor 1919 errichtet, weitere 13,6 Prozent in der Zwischenkriegszeit und während des Zweiten Weltkriegs – 28,7 Prozent der Wiener Wohnungen liegen in Gebäuden aus der Zeit vor 1919.

Bei Kellern dieser Baujahre entsprechen Abdichtung und Sperrschichten häufig nicht dem heutigen Stand. Typisch für die Gründerzeit sind Außenwände aus Vollziegel – ein mineralisches Mauerwerk, in das die Isokristall-Wirkstoffe eindringen und die Feuchtigkeit binden. So entsteht die Weiße Wanne nachträglich von innen, ohne die Fassade, den Innenhof oder den Gehsteig aufzugraben.

Quellen: Zensus Gebäude- und Wohnungszählung 2021 – Statistik Austria, Gebäude der Gründerzeit in Wien – TU Wien.

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Isokristall vs. herkömmliche Kellerabdichtung – der direkte Vergleich

Warum Isokristall anders ist

Die meisten Abdichtungsverfahren sperren Wasser einfach aus. Das Problem: Die Feuchtigkeit bleibt im Mauerwerk, die Bausubstanz leidet weiter. Isokristall geht einen völlig anderen Weg – es nutzt die vorhandene Feuchtigkeit, um Wirkstoffe tief in Wand und Bodenplatte zu transportieren, bindet das Wasser und wandelt es in mineralische Mauerstruktur um. Das Ergebnis: Eine dauerhafte, selbstaktive Abdichtung.

Der Vergleich auf einen Blick

Merkmal Isokristall Herkömmliche Verfahren
Bauweise Minimal-invasiv – kein Aufgraben, kein Bohren Oft aufwendig mit Bohren, Sägen oder Aufgraben
Wirkprinzip Feuchtigkeit wird genutzt, um Wirkstoffe ins Mauerwerk zu transportieren (Rekristallisation) Feuchtigkeit wird nur ausgesperrt, bleibt oft in der Wand
Zertifizierung WTA-zertifiziert (Bodenfeuchte & drückendes Wasser) Selten beide WTA-Kategorien
Radonschutz 100 % radondicht – IAF Dresden zertifiziert Meist kein Radonschutz
Wasserdruck Beständig bis 1,5 bar Oft deutlich geringere Belastbarkeit
Schutzrichtung Horizontal- & Vertikalsperre in einem Meist nur eine Richtung
Nachhaltigkeit Wirkstoffe bleiben jahrzehntelang aktiv Wirkung lässt oft nach einigen Jahren nach
Einsatzbereiche Keller, Bodenplatten, Tiefgaragen, Denkmalschutzobjekte Eingeschränkt, oft nicht für Denkmalschutz geeignet
Garantie Bis zu 30 Jahre möglich Meist 5–10 Jahre

Die Schwächen herkömmlicher Methoden

  • Negativabdichtungen (z. B. Dichtschlämme): Wand bleibt feucht, nur optisch trocken.
  • Bohrverfahren: Schafft künstliche Sperrschichten, aber keine Sanierung der Bausubstanz.
  • Aufgraben von außen: Hoher Aufwand, oft nicht möglich bei bebauten oder versiegelten Flächen.

Die Stärken von Isokristall

  •   Doppelte WTA-Zertifizierung – auch für drückendes Wasser
  •   Radondicht – zertifiziert vom führenden Radonlabor Deutschlands
  •   Mehr Schutz in einem System – Horizontal- & Vertikalsperre kombiniert
  •   Nachhaltig – Wirkstoffe reaktivieren sich bei neu eindringendem Wasser
  •   Schnell und sauber – keine Beschädigung der Außenanlage

Fazit: Die smarte Wahl für langfristigen Schutz

Wer seinen Keller dauerhaft trockenlegen und gleichzeitig vor Radon schützen möchte, kommt an Isokristall kaum vorbei. Dank modernster Rekristallisationstechnologie, offizieller Zertifizierungen und minimal-invasiver Verarbeitung ist Isokristall die Zukunft der Kellerabdichtung.

Partner werden – Ihre Chance mit Isokristall

Stellen Sie sich vor, Sie könnten Ihren Kunden ein Gebäudeabdichtungsverfahren anbieten:

  •   Bei dem die Wand bzw. die Bodenplatte selbst zur Abdichtung wird
  •   Bei dem alle Systemkomponenten in allen Prüfkategorien für nachträgliche Innenabdichtung WTA-zertifiziert sind (gegen drückendes Wasser, Bodenfeuchte und Sickerwasser)
  •   Das abdichtet, solange das Gebäude steht, da die verwendeten Wirkstoffe nicht altern und auch nach 20, 30 oder 50 Jahren noch aktiv sind und eindringende Feuchtigkeit in der Wand binden und in mineralische Strukturen umwandeln
  •   Das zusätzlich zertifiziert dicht ist gegen den Eintritt von lungenkrebsauslösendem Edelgas Radon – ein entscheidender Vorteil in vielen Regionen Österreichs
  •   Welches kleine Risse verschließt und die Wandstruktur deutlich verfestigt
  •   Welches bei ordnungsgemäßer Anwendung immer funktioniert – selbst in extremen Fällen

Wäre damit nicht hervorragend Geld zu verdienen?

Wäre das interessant für Sie? Dann sollten Sie sich mit uns in Verbindung setzen:
Telefon: +49 170 444 89 80

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Nasser Tunnel
Auch feuchte Tunnel lassen sich mit Isokristall abdichten

Häufig gestellte Fragen zu Isokristall – Kellerabdichtung & Radonschutz

Was ist das Besondere am Isokristall-System?

Isokristall ist ein WTA-zertifiziertes Rekristallisationsverfahren, das Feuchtigkeit nicht einfach aussperrt, sondern aktiv nutzt. Die Wirkstoffe dringen tief in das Mauerwerk ein, binden das Wasser und wandeln es in mineralische Mauerstruktur um. So wird die Wand selbst zur Abdichtung – ganz ohne Aufgraben oder Bohren.

Wie unterscheidet sich Isokristall von herkömmlichen Abdichtungen?

Während klassische Verfahren wie Dichtschlämme oder Bohrverfahren nur Sperrschichten erzeugen, sanieren wir mit Isokristall das Mauerwerk selbst. Das System ist WTA-zertifiziert in beiden Kategorien, beständig bis 1,5 bar Wasserdruck, wirkt gleichzeitig als Horizontal- und Vertikalsperre und ist 100 % radondicht.

Ist Isokristall für drückendes Wasser geeignet?

Ja. Isokristall ist eines der wenigen Systeme, das die WTA-Zertifizierung auch für drückendes Wasser erhalten hat und Wasserdruck bis zu 1,5 bar standhält – das entspricht etwa 15 Metern unter dem Grundwasserspiegel.

Bietet Isokristall Schutz vor Radon?

Ja, Isokristall ist offiziell vom IAF Dresden als 100 % radondicht geprüft. Das schützt vor dem radioaktiven Edelgas Radon, das nach dem Rauchen die zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs ist.

Wie lange hält eine Isokristall-Abdichtung?

Unsere Wirkstoffe bleiben auch nach Jahrzehnten aktiv und reaktivieren sich, sobald neue Feuchtigkeit eindringt. Je nach Fachbetrieb kann die Garantie bis zu 30 Jahre verlängert werden.

Für welche Bereiche ist Isokristall geeignet?

Isokristall kann bei feuchten Kellerwänden, undichten Bodenplatten, Tiefgaragen, Fahrstuhl-Unterfahrten, Parkhäusern, Tunneln und sogar bei Denkmalschutz-Objekten eingesetzt werden.

Wie läuft eine Abdichtung mit Isokristall ab?

  1. Analyse der Feuchtigkeitssituation vor Ort
  2. Aufbringen der ersten drei Funktionsschichten (Grundierung, kristalline Schlämme, Feinspachtel)
  3. Trocknungsphase von 3 – maximal 4 Wochen (häufig reichen auch bereits 2 Wochen)
  4. Auftrag der Schutzbeschichtungen und Endschicht
  5. Abschluss mit Garantie und optionaler Wartungsvertrag

Kann Isokristall auch bei extremen Fällen eingesetzt werden?

Ja. Gerade dort, wo andere Verfahren scheitern, spielt Isokristall seine Stärken aus – egal ob bei stark drückendem Wasser oder sehr hoher Feuchtigkeitsbelastung.

Welcher Radon-Referenzwert gilt in Österreich?

Laut Radonschutzverordnung beträgt der Referenzwert für Aufenthaltsräume in Wohngebäuden 300 Bq/m³ im Jahresmittel. In Radonschutzgebieten sind Maßnahmen zum Schutz der Beschäftigten an Arbeitsplätzen verpflichtend; in Radonvorsorgegebieten sind je nach Landesvorschriften bei Neubauten vorbeugende Maßnahmen vorzusehen.

Wer ist mein Ansprechpartner für Isokristall in Österreich?

Ihr Ansprechpartner für Österreich ist Georg Seidl – von der kostenlosen Analyse bis zur Garantie. Telefon +43 660 6049406, E-Mail info@isokristall.at.

Kann ich Radon in Österreich kostenlos messen lassen?

Ja. Österreichische Privathaushalte können über die AGES zweimal pro Jahr – jeweils in der 28. und 48. Kalenderwoche, solange das Kontingent reicht – eine kostenlose Messung mit zwei Radondetektoren bestellen. Daneben bieten die AGES und ermächtigte Messstellen kostenpflichtige Messungen an.

Ist Radonschutz beim Neubau in Österreich Pflicht?

In Radonvorsorgegebieten sind je nach Landesvorschriften bei Neubauten vorbeugende Radonschutzmaßnahmen vorzusehen. Die bautechnischen Mindestanforderungen beschreibt die ÖNORM S 5280-2. Für bestehende Gebäude gibt es keine generelle Sanierungspflicht; bei Werten über dem Referenzwert von 300 Bq/m³ ist eine Sanierung sinnvoll.

Was tun, wenn der Keller nach einem Hochwasser feucht bleibt?

Zuerst das Wasser entfernen und den Schaden für die Versicherung dokumentieren. Bleibt das Mauerwerk danach dauerhaft feucht oder dringt bei hohem Grundwasser erneut Wasser ein, hilft eine Abdichtung gegen drückendes Wasser. Wir prüfen bei der kostenlosen Analyse, ob Isokristall in Ihrem Fall passt.

WTA-Zertifikat_2026-2028_Isokristall.pdf

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